Praxis für Mentaltherapie in Hypnose

(Verhaltensstörungen, Ängste, Depression, Burn out, alle psychischen und körperlichen chronischen Krankheiten,
auch sogenannte unheilbare Krankheiten, usw.)



   

Mentales Coaching in Hypnose und Mentaltraining in Hypnose

(für Spitzensportler und Führungskräfte)


Mentaltherapie in Hypnose
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Leiden Sie unter Ängsten
und Zwängen?


So wie Ihnen geht es ca. 10 Milionen
Menschen in Deutschland

Mentaltherapie in Hypnose als erfolgreiche Behandlungsform hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen und hilft häufig dort, wo andere Therapien vorher erfolglos waren


Info-Telefon: 05193 986068
05193 50584
E-Mail: info@gmu-mental.de
   Mentaltherapie in Hypnose hilft bei:
-> Ängsten und Panik
-> Schlafstörungen
-> Stottern
-> sexuellen Störungen
-> chronischen Schmerzen
-> Eßstörungen
-> psychomatischen Störungen
-> körperlichen Krankheiten
-> sogenannten unheilbaren Krankheiten



Mentaltherapie in Hypnose,

dieser Begriff wurde von Dr.med. Paul Bernard geprägt.

Mentaltherapie ist weder Alternativmedizin noch Komplementärmedizin. Mentaltherapie ist die Basis und der gemeinsame Nenner jeder wirkungsvollen Behandlung.

Menschen wissen seit Jahrtausenden, dass ihr Leben von ihrem Denken bestimmt wird. Erst jetzt beginnen wir zaghaft Techniken zu isolieren, um diese uralte Weisheit lehr- und lernmäßig zum Wohle aller zu nutzen. Heutige Menschen glauben seit Generationen an die Schulmedizin. Es ist schwer, Menschen davon zu überzeugen, dass eine Heilung ohne materielle Hilfsmittel möglich ist. Die etablierte Medizin hat es bisher versäumt und scheint auch aus Eigennutz nicht daran interessiert zu sein, die jedem Menschen innewohnenden Heilkräfte zu erforschen und Wege zu finden, diese zu mobilisieren.

Warum werden wir überhaupt krank? Es gibt drei wesentliche Gruppen krankmachender Faktoren: 1. ernährungsbedingte, 2. umweltbedingte und 3. konfliktbedingte. Krankheit ist in der Regel kein zufälliges verstohlenes Wesen, das einen zu irgendeinem Zeitpunkt treffen kann, unabhängig vom physischen und emotionalen Zustand, unabhängig von der Nahrungsaufnahme oder unabhängig von Umwelteinflüssen. Der kranke Mensch (körperlich, verhaltensgestört oder gefühlsgestört) wird in unterschiedlichen Graden sein eigener Feind und wendet sich gegen sich selbst, gegen seine Interessen, gegen sein Wohlergehen und gegen sein Glück. Kranke sabotieren sich selbst, beschädigen und zerstören sich selbst.

Schon vor Tausenden von Jahren erkannten Ärzte und Heiler, dass Krankheit ihren Ursprung auf einer anderen Ebene als der körperlichen hat, sofern wir uns nicht durch falsche und übermäßige Ernährung und durch Chemie vergiften. Es gibt kaum eine Krankheit, die uns plötzlich von außen her überfallen könnte. Nicht der kalte Luftzug oder Bakterien oder Viren machen krank. Stellvertretend für welchen Konflikt reagiert mein Körper? Konflikte, Ängste, fehlende Anerkennung, Kränkungen, schlechtes Gewissen, Enttäuschungen, ungelöste Probleme, Misstrauen, Hektik, Stress und Sorgen machen akut krank. Chronisch krank bleibt der Körper aus Gewohnheit.

Krankheit entsteht vor allem aus einem Konflikt. Was kränkt, macht krank. Konflikte führen nicht nur zu Verhaltensstörungen, sondern ebenso zu körperlichen Krankheiten. Am Organ und im Gewebe werden Lebensschwierigkeiten deutlich. Für das Entstehen von Krankheiten spielen diese psychosozialen Faktoren die Hauptrolle. Das betreffende Organ, Verhalten und Gefühle werden wieder in Ordnung gebracht sein, wenn man Zuhause, am Arbeitsplatz, in der Partnerschaft oder im Verein wieder alles in Ordnung gebracht hat. Der Arzt sollte also nicht – wie bisher üblich – vor allem das erkrankte Organ behandeln, sondern bei der Ursachenbeseitigung hilfreich sein. Wer die Ursachen nicht ändern kann, muss seine Einstellung ändern. Krankheit ist zunächst meistens ein akuter Prozess. Die selbst heilende Kraft der Natur bewirkt Gesundung, mit oder ohne Unterstützung durch irgendein Heilverfahren. Wenn die selbst heilenden Kräfte zu schwach sind, dann stirbt entweder das Individuum oder es entwickelt sich die chronische Erkrankung als ein fauler Frieden zwischen den beiden gegensätzlichen Kräftewirkungen Aufbau und Abbau, Gesundheit und Krankheit. Für den Schulmediziner löst meistens irgendein Krankheitserreger eine Erkrankung aus. Mit dieser offiziellen Sicht der Wissenschaft lässt es sich für einen Patienten angenehm leben. Man muss selbst keine Verantwortung mehr für sein Leben übernehmen. Man ist nicht krank, weil man etwas falsch gemacht hat, sondern weil ein böser Erreger attackiert hat und sich ausbreitet. Man wird zum Opfer und gibt die Verantwortung ab. Ein Kranker ist Opfer und Täter (= Selbstbeschädiger) zugleich. Mit Mentaltherapie in Hypnose lernt ein Kranker, sein eigener Heiler zu werden.

Der Geist, der ein Organ geschaffen hat, ist auch in der Lage, dieses Organ, wenn es krank ist, wieder voll herzustellen. Wenn der menschliche Geist mächtig genug ist, durch falsches Denken dem Körper Schaden zuzufügen, so ist er auch imstande ihn zu heilen. zum Seitenanfang


Der Einfluss geistiger Faktoren auf die Gesundheit rückt in den Blickpunkt des Interesses. Der sich entwickelnde Megatrend der mentalen Selbstbeeinflussung wird unser aller Leben in den nächsten Jahrzehnten grundlegend verändern. Die Medizin der Zukunft wird auch die mentale Selbstheilung anstreben. Das Mentale ist die Kraft des Denkens. Der Geist (= das Mentale) beeinflusst den Körper, die Gefühle und das Verhalten. Mentales (Gedanken, Ideen und Wünsche) erschafft Reales. Mentaltherapie in Hypnose leitet Kranke an, Krankheiten selbst mental zu beeinflussen und sich selbst zu heilen.

Mentaltherapie ist das Zusammenwirken von Suggestionen, Imaginationen und Konditionierungen im Zustand der Hypnose. Es sind bis auf wenige Ausnahmen alle Krankheiten zu bessern oder zu heilen. Dabei scheinen oft schwerste körperliche Erkrankungen leichter therapeutisch beeinflussbar zu sein als Verhaltensstörungen. Bei 90 Prozent der Patienten sind 16 Behandlungseinheiten ausreichend.

Die Mentaltherapie in Hypnose - eine wirkungsvolle Krankenbehandlung Jeder zehnte unter uns leidet an Ängsten, etwa jeder fünfundzwanzigste an Zwängen. Oft kombinieren sich beide Störungen. Medikamente helfen selten und die meisten Psychotherapien bringen keinen Erfolg. Die Mentaltherapie in Hypnose ist eine wirkungsvolle Krankenbehandlung. Mentaltherapie ist das Zusammenwirken von Suggestionen, Imaginationen und Konditionierungen - im Zustand der Hypnose und Selbsthypnose.

In der Mentaltherapie werden Körper, Seele und Geist zugleich angesprochen. Denn der Geist (das Mentale) beeinflußt den Körper, die Gefühle und das Verhalten. Die Mentaltherapie leitet Kranke - im Zustand der Hypnose - an, Krankheiten selbst durch ein besonderes, gezieltes Training zu beeinflussen.

Die Mentaltherapie kann Ihr Ausweg aus folgenden Krisen, Ängsten, Zwängen und Krankheiten sein: Versagensangst, Flugangst, Angst im Straßenvekehr, soziale Ängste, sexuelles Versagen, Stottern, Migräne, Eßstörungen.

Außerdem ist Mentaltherapie in Hypnose auch eine ausgezeichnete Möglichkeit, das Verhalten von Kindern zu beeinflussen, z.B. sie von Schulängsten zu befreien. Auch körperliche Kinderkrankheiten kann man sehr gut mit der Mentaltherapie in Hypnose behandeln.

Mentaltherapie in Hypnose ist eine neuartige Behandlungsform, die von der Krankenkasse noch nicht unterstützt wird. Die Behandlung kann als ärztliche Behandlung aber in Ihrer Einkommensteuererklärung unter "außergewöhnliche Belastung" geltend gemacht werden.




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Dr. med. Paul Bernard
 



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